Neue Details sind im Fall des Flydubai-Fluges bekannt. Insider berichten jetzt, dass der Copilot, der auf den Piloten eingestochen hatte, die Tat schon lange geplant haben soll.
Absturz in Tel Aviv geplant
Informierte Quellen berichten, dass der Mann, der derzeit in den Vereinigten Arabischen Emiraten verhört wird, seine Motive dargelegt hat. demnach hat er sich für die Flydubai Linie entschieden, weil diese den Flughafen Tel Aviv anfliege. Angeblich, so eine israelische Quelle weiter, wollte der Copilot einen spektakulären Absturz auf dem David-Ben-Gurion Flughafen in Tel Aviv erreichen.
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Die Tat war offenbar von langer Hand geplant. Der Copilot gab laut den Quellen an, die Tat schon geplant zu haben bevor er eingestellt worden ist.
Die Staatsanwaltschaft der Emirate bezeichnet den Fall als versuchten Terroranschlag.
Am 30. September versuchte der Copilot des Flydubai-Fluges von Dubai nach Tel Aviv die Maschine zu kapern um mutmaßlich einen Terroranschlag zu begehen. Er stach auf den Piloten ein, der konnte aber noch die Cockpittür entriegeln. Die Passagiere hielten dann offenbar den Attentäter auf.