Schock-Prognose
"Totalausfall": Experten schlagen Hitze-Alarm
Während Regen und Wind in Österreich gerade etwas Abkühlung verschaffen, schlagen Experten für diesen Sommer für ganz Europa - und auch Österreich - Alarm. Denn: Die dritte Hitzewelle hält bereits Frankreich und Spanien im Griff und rollt auf uns zu.
"Die neuen Monatsvorhersagen des ECMWF sehen ziemlich katastrophal aus, auch für den August", warnt etwa Wetter-Experte Jörg Kachelmann. Der Juli würde in ganz West- und Mitteleuropa extrem heiß.
Fast kein Niederschlag im Juli
Besonders besorgniserregend sind die Prognosen mit Hinblick auf die Grundwasser-Situation im Land - erste Gemeinden in NÖ rationieren ja bereits das Trinkwasser, andere in OÖ oder Steiermark verbieten sogar private Pool-Befüllungen.
Laut der Vorhersage wird bei Niederschlag in weiten Teilen Europas für Juli fast ein Totalausfall prognostiziert. Das Regendefizit ist fast in allen Ländern ein Problem.
Auch hierzulande reichen die teils kräftigen Gewitter nicht aus, um die Wasserknappheit und Trockenheit zu verbessern.
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"Kaum Hoffnung. Das wird ein Sch...-Sommer"
Besonders hart getroffen ist bereits Frankreich, wo es aktuell 40 Grad heiß ist und erste Waldbrände die Einwohner wie Urlauber bedrohen.
"Die Dürre wird massiv! Unsere Böden sind vollständig ausgetrocknet. In den ersten 30 Zentimetern gibt es in ganz Frankreich kein Wasser mehr", schreibt der Agrar-Meteorologe Serge Zaka auf X.
Und auch Kachelmann sieht angesichts der Wettermodelle rot: "Es scheint kaum Hoffnung zu geben: – es wird ein Scheißsommer für weite Teile Mitteleuropas."