Tierliebe
Trabrennbahn Baden war wahres Hundeparadies
Beim Hundetag konnten Vierbeiner und Menschen gemeinsam die wildesten Hundesportarten ausprobieren – von Dog Diving bis Heuballenrennen.
Dog Diving: muss man gesehen haben
Highlight war Dog Diving: Von einer Rampe springt der Hund seinem Spielzeug nach – in einen zwölf Meter langen Pool. Wer ins Finale will, muss bis zu vier Meter Weite schaffen. Hundetrainerin Tina Bohacek, die mit ihrem Hund Finley vor zwei Jahren sogar bei der Weltmeisterschaft in den USA dabei war, erklärt: „Es geht in erster Linie um die Weite, aber die Ästhetik und das Zusammenspiel zwischen Hund und Mensch bringt natürlich auch eine schönere Flugbahn und eine bessere Weite."
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Rasant ging es beim Flyball zu – mit Wettkampfbahnen, Hürden und Ballmaschine. Veranstalter Alexander Dobernig freute sich über den großen Andrang: „Die Idee dahinter ist, dass viele Leute mit ihren Vierbeinern zusammenkommen und verschiedene Sportarten ausprobieren." Besucherin Adelina Kozlova war bereits zum dritten Mal dabei – beim ersten Besuch hatte sie noch keinen Hund, heute kommt sie mit ihrem eigenen Vierbeiner.
Für alle, denen es zu turbulent wurde, gab es gemütlichere Stationen sowie Shows mit Therapiehunden. Beim Heuballenrennen zählten Geschwindigkeit und Geschicklichkeit. Wiens Besucher Stefan Karlsreiter brachte es auf den Punkt: „Wenn das Tier gut erzogen ist und den Austausch mag, ist es kein Problem."