Angst vor Anschlägen

Trump golft unter dem Schutz von Armee-Flugabwehr

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US-Präsident Donald Trump sichert seine Golfrunden in New Jersey mit einem militärischen Flugabwehrsystem ab.
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USA. Trotz massiver Bedrohungen spielt der 80-jährige US-Präsident Donald Trump in New Jersey entspannt Golf – gesichert durch Stacheldraht, ein gutes Dutzend Soldaten und ein "Avenger"-Flugabwehrsystem. Die Gefahr nimmt Trump selbst mit Humor: "Ich mache mir keine Sorgen wegen Raketen und Drohnen." Ein Soldat antwortete daraufhin grinsend: "Wir haben alles im Griff", und deutete mit dem Daumen auf die Anlage hinter sich.

Die Bedrohungslage ist jedoch ernst. Nach einem Streifschuss am Ohr im Juli 2024 sowie der Festnahme bewaffneter Verdächtiger an Golfplätzen in Florida und Kalifornien herrscht höchste Alarmbereitschaft.

Hinzu kommt die internationale Dimension: Seit der US-Operation "Epic Fury" fürchtet der Secret Service die Rache des Iran. Eine iranische Morddrohung zwang Trump beim NATO-Gipfel in Ankara zuletzt sogar zu einem ungeplanten Flugzeugwechsel. Insgesamt wird der Präsident von rund 300 Agenten geschützt.

Um modifizierte Drohnen abzuwehren, nutzt das Militär das "Avenger"-System mit "Stinger"-Raketen und ein "Sentinel"-Radar. Zudem gilt eine strikte Flugverbotszone um den Golfplatz, in der US-Kampfjets allein am Sonntag zwei unerlaubte Kleinflugzeuge abfangen mussten.