Dallas & Kansas City
Unsere WM-Städte
Heimische Fußball-Fans richten ihre Reisepläne nach den WM-Spielen des Österreichischen Fußball-Nationalteams. In San Francisco, wo Hippie-Spirit auf Tech-Fortschritt (siehe ReiseLust 26. Mai) trifft, spielt Österreich am 17. Juni gegen Jordanien. Für die beiden weiteren Gruppenspiele stehen zwei Städte auf dem Reiseplan – Dallas in Texas (22. Juni Österreich gegen Argentinien) und Kansas City in Missouri (28. Juni Österreich gegen Algerien) – die mehr zu bieten haben als moderne Stadien und Public Viewing. Wer den Fußballtrip mit einer Entdeckungsreise verbinden möchte, findet hier zwei völlig unterschiedliche Gesichter Amerikas.
Dallas – Moderne Skyline trifft auf Geschichte und Wilden Westen
Dallas präsentiert sich als pulsierende Metropole des modernen Texas. Gläserne Wolkenkratzer prägen die Skyline, dazwischen liegen Kunstviertel, Restaurants und historische Schauplätze. Besonders sehenswert ist der Arts District, eines der größten Kulturviertel der USA. Museen, Oper, Konzerthäuser und zeitgenössische Architektur machen deutlich, dass Dallas längst mehr ist als Cowboy-Klischee und Ölindustrie. Geschichtsinteressierte zieht es zum Dealey Plaza District. Hier wurde 1963 US-Präsident John F. Kennedy ermordet. Wer Texas von seiner traditionellen Seite erleben möchte, besucht die Stockyards im nahen Fort Worth. Rindertriebe, Rodeo-Atmosphäre und Saloons vermitteln einen Eindruck vom Wilden Westen – nur wenige Kilometer vom modernen Dallas entfernt.
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Barbecue & Jazz – Kultur, Klang und Kulinarik in Kansas City
Barbecue & Jazz. Ganz anders präsentiert sich Kansas City. Die Stadt gilt als eine der musikalischen Wiegen des amerikanischen Jazz. Im historischen 18th & Vine District erinnern Clubs, Museen und Live-Bühnen an die große Zeit der Jazz-Legenden. Abends füllen noch immer Saxofonklänge die Bars und Lokale. Darüber hinaus ist Kansas City bis heute berühmt für seine Barbecue-Kultur. Auch architektonisch überrascht Kansas City. Prächtige Boulevards, mehr als 200 Brunnen und großzügige Parks haben ihr den Beinamen "City of Fountains" eingebracht. Das Nelson-Atkins Museum of Art zählt zudem zu den bedeutendsten Kunstmuseen der Vereinigten Staaten.