Wie Österreichs Teamstürmer im DAZN-Interview verriet, ist an ein Mannschaftstraining vorerst noch nicht zu denken.
"Ich habe schon noch ein paar Wochen vor mir", sagte Baumgartner. Er trainiert derzeit individuell. Grundsätzlich sei der Reha-Prozess aber "sehr, sehr positiv" verlaufen. "Es ist eine große Verletzung, die leider viel Zeit braucht, aber wir sind super im Plan", so der Leipzig-Profi.
Seine offizielle Rolle beim ÖFB
Die Leipziger starten am Donnerstag auswärts gegen Como in die Champions League. "Aktuell ist es hart zuzuschauen, das muss ich ganz ehrlich sagen. Wenn dann die Spiele losgehen und du auf der Tribüne sitzt, das tut dann schon weh. Aber das ist etwas, was mich nicht bricht, sondern eher noch mehr Motivation gibt, so schnell und so stark es geht wieder zurückzukommen", sagte Baumgartner.
Er freue sich besonders auf die Partie bei Manchester United, die am 8. Dezember angesetzt ist. "Als die Auslosung noch nicht war, habe ich schon gehofft, dass wir die jetzt nicht am ersten Spieltag kriegen."
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Im Juni zog sich der 27-Jährige beim Aufwärmen vor dem finalen WM-Vorbereitungsspiel gegen Tunesien eine schwere Oberschenkelverletzung zu. Sein Traum von der WM-Teilnahme platzte, in den USA war er dennoch beim ÖFB-Team dabei. "Meine offizielle Bezeichnung war Mentaltrainer", erklärte Baumgartner.
Einen Zeitpunkt für das Comeback hat er sich nicht gesetzt: "Das Wichtigste für mich ist einfach, dass ich so zurückkomme, dass ich auch wirklich topfit bin und nicht die ganze Zeit mit kleineren Wehwehchen herumeiern muss."