Aktie fällt
VW-Gewinne brechen dramatisch ein
Wolfsburg. Europas größter Autobauer Volkswagen kappt wegen der anhaltenden Marktschwäche in China, der steigenden Nachfrage nach Elektroautos, einer Milliardenabschreibung auf die Sportwagentochter Porsche und der Kosten für den Konzernumbau seine Prognose für das laufende Jahr. Bei der Umsatzrendite traut sich der Konzern aus Wolfsburg nun nur noch ein Prozent statt der bisher vorhergesagten 4,0 bis 5,5 Prozent zu, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte.
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Auch die Eigentümerholding Porsche SE schraubte ihre Prognose herunter und rechnet nun mit einem Konzernergebnis zwischen minus 0,5 und plus 1,5 Milliarden Euro. Das sind jeweils zwei Milliarden Euro weniger als bisher angenommen.
Die Aktien gaben im späten Freitagshandel um 6,4 Prozent nach und waren damit größter Verlierer im Dax.