Irre Aktion

Wanda schicken riesigen Mittelfinger durch Wien

© Instagram / Wanda
Ein riesiger Mittelfinger sorgt derzeit mitten in Wien für Aufsehen. Wanda haben die ungewöhnliche Skulptur auf einen Lkw gepackt und damit eine Runde durch die Stadt gedreht. Im Netz wird die Aktion bereits gefeiert.
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Wer am Dienstag durch Wien unterwegs war, könnte ziemlich überrascht gewesen sein: Ein Lkw fuhr mit einer riesigen steinernen Hand samt ausgestrecktem Mittelfinger durch die Innenstadt. Vorbei ging es unter anderem an bekannten Wiener Kulissen.

Wanda selbst machten die Aktion auf Instagram publik und posteten ein Foto mit dem schlichten Kommentar: "Ein sonniger Tag in Wien". Dazu gab es natürlich den riesigen Mittelfinger als ungewöhnlichen Begleiter.

"Rathausplatz is Calling"

Im Netz sorgt die Aktion prompt für Begeisterung. Unter dem Beitrag finden sich Kommentare wie "Bitte unbedingt öffentlich aufstellen" oder "Rathausplatz is Calling".

Damit dürfte auch schon die nächste Idee geboren sein: Vielleicht bekommt der steinerne Mittelfinger ja tatsächlich noch einen dauerhaften Platz in Wien.

Mittelfinger gehört zum neuen Wanda-Song

Die Skulptur ist kein Zufall. Sie spielt eine zentrale Rolle im neuen Wanda-Song "Salbei", der am 2. Oktober veröffentlicht wurde. Auch im dazugehörigen Musikvideo taucht der riesige Mittelfinger auf. Die Wiener Band verbindet darin idyllische Landschaftsaufnahmen mit ihrem gewohnt rockigen Sound. Sänger Marco Wanda ist dabei wie gewohnt in seiner braunen Lederjacke zu sehen.

Im Song heißt es passend dazu: "Ein Mittelfinger für die Welt macht’s nicht besser." Marco Wanda erklärte, dass sich der Mittelfinger unter anderem gegen Dinge richtet, die einem im Weg stehen – von der Welt bis zu den eigenen Gedanken.

Neue Wanda-Ära läuft an

"Salbei" ist der erste Vorgeschmack auf das neue Wanda-Album "Was mich umbringt macht mich schwächer", das im April 2027 erscheinen soll. Die Band hat außerdem bereits mehrere Wien-Termine für ihre kommende Tour angekündigt.

Bis dahin sorgt der Mittelfinger offenbar schon einmal auf eigene Faust für Aufsehen – und zwar mitten auf Wiens Straßen.