Gerichtsverhandlung

Weißmann: Millionen-Prozess vertagt

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Am Dienstag startete die Gerichtsverhandlung zwischen Ex-ORF-Chef Roland Weißmann und seinem früheren Arbeitgeber. Der Prozess wurde auf November vertagt.
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Fast vier Millionen Euro will Ex-ORF-Chef Roland Weißmann von seinem früheren Arbeitgeber. Die Verhandlung startete Dienstag am Wiener Arbeits- und Sozialgericht. Weißmann erschien mit seinem Anwalt Oliver Scherbaum, wollte aber vor dem Verhandlungsstart kein persönliches Statement abgeben.

Weißmann mit Anwalt Scherbaum (r.). © APA/HELMUT FOHRINGER

Auch Weißmanns Anwalt zeigte sich recht wortkarg: "Wir bitten auch um Verständnis, das wir das vor Gericht austragen werden", so Scherbaum. Die Sache sei aber wesentlich vielschichtiger als es im März noch den Anschein hatte.

Prozess vertagt

Nach weniger als einer Stunde war der Gerichtstermin auch schon wieder vorbei. Der Prozess wurde auf den 20. November vertagt. An dem Tag wird dann ORF-Chefin Ingrid Thurnher befragt.

Bekanntlich trat Weißmann im März als ORF-Generaldirektor zurück, nachdem eine Mitarbeiterin ihm sexuelle Belästigung vorwarf. Er streitet die Vorwürfe ab.