Prognose

Wetter-Sturz? ORF-Experte Sigi Fink lässt aufhorchen

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Der Altweibersommer hat Österreich derzeit im Griff.
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Sonnenschein und spätsommerliche Temperaturen prägen derzeit das Wetter in Österreich. Bis Mittwoch wird es ausschließlich sonnig und warm mit Tageshöchsttemperaturen um die 28 Grad in ganz Österreich. Ab Donnerstag können sich ein paar Regentropfen zwischen die Sonnenstrahlen mischen, mit 25 Grad tagsüber lässt es sich trotzdem gut aushalten.

Wann der Regen kommt

Der traumhafte Altweibersommer bleibt uns dabei noch einige Zeit bestehen. Wie ORF-Experte Sigi Fink auf Facebook verrät, ist ein Wetterumschwung vorerst nicht in Sicht. "Flächendeckender Regen ist erst so um den 10. bis 12. Oktober herum möglich", so der Meteorologe. Dann könnte ein kräftiges Tief von Irland her Kaltluft nach Mitteleuropa bringen, so Fink weiter. Die Prognosen dafür sind allerdings noch unsicher.

Die Prognose für die nächsten Tage

Am Dienstag bleibt hoher Luftdruck wetterbestimmend. Damit steht ein weiterer sonniger und spätsommerlich warmer Tag bevor. Morgendliche Nebelfelder treten vor allem inneralpin und im Süden auf, lösen sich aber im Laufe des Vormittags meist rasch auf. Danach scheint die Sonne im ganzen Land nahezu ungestört. Der Wind weht meist nur schwach, im Osten sowie im Donautal jedoch im Tagesverlauf mäßig bis lebhaft auflebend aus Ost bis Südost. Die Frühtemperaturen betragen vier bis 14 Grad, tagsüber werden 18 bis 29 Grad erreicht. Im Westen ist es am wärmsten.

Auch am Mittwoch bringt anhaltender Hochdruckeinfluss im Ostalpenraum weiterhin sonniges Herbstwetter in Österreich. Lokale Frühnebelfelder lichten sich rasch, in Tallagen südlich des Alpenhauptkammes bleiben sie auch etwas beständiger. Außer hohen Wolkenfasern sowie flachen Quellwolken über den Bergen bleibt es tagsüber vielfach auch wolkenlos und schwach windig. Allein im Nordosten bläst lebhafter Wind aus Südost. Frühtemperaturen liegen bei drei bis 14 Grad, Tageshöchsttemperaturen betragen 20 bis 28 Grad, mit den höchsten Werten bei Föhn im Westen.

Am Donnerstag lichten sich morgendliche Nebelfelder in den Tälern und Senken bald. Anschließend scheint überall erneut die Sonne. Im Nordosten und im Südosten bleibt es meist wolkenlos. Während der zweiten Tageshälfte erreichen erste Wolkenfelder einer schwachen Störung den äußersten Westen Österreichs. Dabei sind im Bergland zum Abend hin einzelne, unergiebige Schauer möglich. Der Wind weht im Nordosten meist mäßig bis lebhaft aus Südost, sonst geht es schwach windig durch den Tag. Die Frühtemperaturen zeigen drei bis 15 Grad, mit den höchsten Werten bei Föhn im Rheintal. Die Tageshöchsttemperaturen von Ost nach West betragen 20 bis 25 Grad.

Über dem Westen Österreichs liegt am Freitag tagsüber eine schwache Störung mit dichteren Wolken und auch ein paar Regentropfen oder kurzen Schauern. Nach Osten zu überwiegt Sonnenschein mit allenfalls hohen Wolkenfasern, zumeist ist es hier auch länger wolkenlos. Mäßiger bis schwacher Wind weht aus Süd bis Ost. Frühtemperaturen liegen je nach Föhn bei null bis 16 Grad, Tageshöchsttemperaturen erreichen 20 bis 25 Grad.