Um 170 Millionen

Neues Traum-Hotel am Traunsee

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Ein seit Jahren diskutiertes Hotelprojekt am Traunsee in Gmunden wird nun realisiert.
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Der Immobilienkonzern Soravia baut um rund 170 Mio. Euro eine Anlage mit 110 Zimmern sowie 90 Wohnungen, teilte das Unternehmen in einer Presseaussendung mit. Die Bauvorbereitungen laufen demnach bereits, der Baubeginn sei für den Frühsommer 2027 geplant.

Laut Soravia handle es sich um ein 4-Sterne-Plus-Hotel mit Gastronomie, Seminarflächen und einem Spa-Bereich, das unter der Marke "Marriott" laufen werde. Zusätzlich zu den Wohnungen soll das Projekt "Seeviertel" Flächen für Nahversorgung, Büros sowie Gesundheits- und Freizeitangebote umfassen.

Details zum Mega-Bau

Auf dem ehemaligen Areal des Gmundner Seebahnhofs ist ein neues Stadtquartier mit Hotel, Wohnungen, Gastronomie, Nahversorgung sowie Büro-, Gesundheits- und Freizeitangeboten geplant. Herzstück ist ein 4-Sterne-Plus-Hotel der Marke Marriott mit 110 Zimmern, Seminarflächen und einem öffentlich zugänglichen SPA-Bereich. Zusätzlich sollen 90 Wohnungen entstehen.

Besonders im Fokus stand zuletzt die Einbindung des Projekts in die sensible Umgebung am Traunsee. Die Planung wurde laut SORAVIA in den vergangenen Monaten aus ökologischen Gründen überarbeitet. Dadurch sollen die öffentlichen Freiräume aufgewertet, die Einbettung in das Landschaftsbild verbessert und die Nachhaltigkeit des Quartiers erhöht werden.

Eine zentrale Rolle spielt die sogenannte Magistrale: Die öffentliche Achse verbindet künftig die Schiffslände mit dem Park am Seebahnhof. Entlang der Promenade entstehen Gastronomie, Geschäftsflächen und frei zugängliche Aufenthaltsbereiche direkt am Wasser. Die Seepromenade bleibt dauerhaft öffentlich zugänglich und soll deutlich aufgewertet werden.

SORAVIA-COO Hans-Peter Weiss betont die Bedeutung des Projekts für die Region: "Wir sind überzeugt, dass das Seeviertel ein außergewöhnlicher Standort mit großem Potenzial für Gmunden ist." Das Nutzungskonzept mit Hotel, Gastronomie, Gewerbe und Wohnen werde wichtige Impulse für die touristische und wirtschaftliche Entwicklung setzen.

Nach Angaben des Unternehmens sollen durch die Investition rund 1700 Jahresarbeitsplätze gesichert und etwa 50 Millionen Euro an Steuern und Abgaben generiert werden. Die Finanz