Den Titel sicherte sich der Wiener Gastronom und Influencer Jing Chen. Der studierte Physiker beeindruckte die Jury, indem er die Palatschinke virtuos in einem Wok wendete.
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"Den Wok hatte ich einfach so dabei, aber als ich die Top-Performance der anderen Teilnehmern gesehen hab, musste ich mir ganz schnell etwas einfallen lassen. Also habe ich meine Palatschinke in alle Richtungen geschupft und zum Abschluss in luftige Höhen geschickt", erklärt Jing.
Mehr als nur Spaß
Jings Geheimtipp für den perfekten Salto lautet: "Unbedingt locker bleiben, wenn man angespannt ist, funktionierts meistens nicht." Kulinarisch zeigt sich der neue Staatsmeister innovativ und schlägt lachend vor: "Eine Leberkaspalatschinke, mit süßem Senf, das wäre schon eine Idee."
Er setzte sich gegen vier Finalisten durch, die unter anderem singend oder mit Tennisbällen antraten. Dass das Event mehr als nur Spaß ist, beweisen die Vorjahressieger: Sie sammelten mit ihrem Verein und einer Tour Spenden für "Mary’s Meals". Harald Lang, Marketingleiter bei Fini’s Feinstes, ist vom Einfluss des Wettbewerbs begeistert: "Nach der ersten Staatsmeisterschaft kamen Menschen zusammen, um gemeinsam zu Schupfen. Ich bin schon sehr gespannt, was die zweite Ausgabe diesmal mit sich bringen wird."