Eine Baustelle an der Westeinfahrt prägte seit Mai das Ortsbild von Zistersdorf, jetzt ist der zweite Teil der Neugestaltung endlich abgeschlossen. Auf rund 300 Metern wurde die Fahrbahn erneuert und gleichzeitig ein Stück des neuen Geh- und Radwegs freigegeben. Für die Bewohner zu Fuß sowie am Rad bringt das vor allem mehr Sicherheit im Alltag.
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Dabei wurde die Straße bewusst schmäler gestaltet. Die zuvor rund 8,5 Meter breite Fahrbahn hatte laut Land Niederösterreich immer wieder zu höheren Geschwindigkeiten verleitet. Künftig sorgen sieben Meter Fahrbahnbreite, klar geregelte Stellplätze und zusätzliche Grünflächen für mehr Ordnung im Straßenverkehr.
Die B40 zählt zu den wichtigsten Verkehrsachsen der Region. Täglich sind im Ortsgebiet von Zistersdorf gut 5.500 Fahrzeuge unterwegs. Das Gesamtprojekt erstreckt sich auf einer Länge von 1,25 Kilometern und verbindet bestehende sowie geplante Geh- und Radwege über einen durchgehenden Weg mit mindestens 2,55 Metern Breite. Die Kosten für den Ausbau werden auf 4,3 Millionen Euro geschätzt und von Land Niederösterreich sowie der Stadtgemeinde getragen.