BMW Österreich bleibt auf der Überholspur
Während die Pkw-Zulassungszahlen über alle Marken hinweg im Vorjahr um 5 Prozent zurückgingen, waren es bei BMW nur 1,9 Prozent - wobei sich der Mini schlechter verkaufte als die Marke BMW. Bei den Motorrädern gab es hingegen ein Plus von 4,7 Prozent. Bei den Marktanteilen legte BMW um 3,7 Prozent zu, der Mini blieb konstant. Bei den Zweirädern gab es ein Plus von 10,1 Prozent. Die Mitarbeiterzahl stieg um 3,6 Prozent auf 2.823, davon sind 98 Lehrlinge.
In Steyr wurden heuer zum vierten Mal in Folge über eine Million Motoren produziert, der Umsatz erreichte 3,4 Mio. Euro. In Europa erwartet Gerhard Wölfl, Geschäftsführer von BMW Motoren, einen stagnierenden Absatz. Hoffnungsmärkte seien die USA und China, wo der Dieselantrieb immer attraktiver werde.