Euro im frühen Handel kaum verändert
Im Verlauf der neuen Handelswoche stehen kaum marktbewegende Ereignisse auf der Agenda, schreiben die Analysten der Helaba. Die Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB), zunächst nicht zu handeln, gleichzeitig aber über weitere Lockerungsmaßnahmen (QE) zu diskutieren, eröffne jedoch Raum für anhaltende Spekulationen, setzen die Bankexperten fort.
Auch zum Wochenstart gab es kaum Impulse für den Euro. Die etwas stärker als erwartet ausgefallene deutsche Industrieproduktion im Februar konnte nicht für Bewegung sorgen. Auch im weiteren Handelsverlauf stehen keine nennenswerten Daten mehr an.
Gegen 9.00 Uhr hielt der Euro bei 0,8268 britischen Pfund nach 0,8267 Pfund zum EZB-Richtkurs am Freitag, bei 1,2216 (1,2235) Schweizer Franken und 141,25 (142,33) japanischen Yen.