Europa schließt mit kräftigen Zugewinnen
Nachdem die Aktienmärkte in Europa angesichts der Abstufung Italiens durch die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) im Minus eröffnet hatten, setzte sich am Markt sehr bald die Zuversicht auf einen positiven Verlauf der in Kürze anstehenden Telefonkonferenz zwischen dem griechischen Finanzminister Evangelos Venizelos und der "Troika" durch. Auch die Hoffnung, die US-Notenbank Fed könnte im Rahmen ihrer am morgigen Mittwoch zu Ende gehenden Sitzung für Impulse sorgen, stützte die Stimmung.
Unter den im Euro-Stoxx-50 gelisteten Einzelwerten gab es lediglich drei Kursverlierer; gleich zwei davon wurden von den französischen Bankaktien Societe Generale (minus 3,08 Prozent) und BNP Paribas (minus 6,51 Prozent) gestellt. Nachgefragt waren indes Autowerte. So gewannen Volkswagen (VW) um 4,83 Prozent dazu.