US-Börsen zur Eröffnung mit Verlusten
Auch an der Wall Street wurden die Anleger von den Sorgen um die Krim-Krise verunsichert, sagten Händler. Die geopolitische Lage, die sich zwischen Russland und der Ukraine weiter zuspitzt, ließe die Investoren die Nähe zu sogenannt "sicheren Häfen" wie Rohstoffen, Gold und anderen Anlagen suchen.
Von Unternehmensseite gab es kaum Nachrichten zu vermelden. Im Branchenvergleich waren die Bankwerte unter Druck. So notierten die Papiere von Goldman Sachs mit einem Minus von 0,96 Prozent bei 164,85 US-Dollar.
Im technologielastigen Index Nasdaq kletterten Apple leicht um 0,38 Prozent auf 528,22 US-Dollar. Der ehemalige Finanzchef des Konzerns, Peter Oppenheimer, zieht in den Verwaltungsrat von Goldman Sachs ein. Dabei handelt es sich um das oberste Firmengremium, das für die Kontrolle und Vergütung des Managements zuständig ist.
Die Papiere des russischen Suchmaschinenbetreibers Yandex, das auch an der New Yorker Börse gelistet ist, fielen im Zuge der Krim-Krise um deutliche 8,48 Prozent auf 34,32 US-Dollar.