Kika steigt in Serbien ein
Am neuen Standort werden laut dem Möbelhändler knapp 200 neue Arbeitsplätze auf einer Fläche von rund 11.000 Quadratmetern entstehen und durch eine eigene Länderorganisation betreut. Derzeit seien keine weiteren Expansionsschritte in Serbien geplant. Kika wolle sich nun die Entwicklung des Standortes Belgrad anschauen, erklärte Kika-Sprecherin Ava Luttenfeldner im Gespräch mit der APA.
Neben Österreich und Serbien ist der Möbelhändler in Ungarn, Tschechien, in der Slowakei, in Kroatien, in Rumänien und mittels Franchise auch in Russland vertreten. Insgesamt betreibt Kika/Leiner 67 Möbelhäuser, davon 32 in Österreich. Der Umsatz der Gruppe betrug im Geschäftsjahr 2008/09 (per 31. März) 1,26 Mrd. Euro, im Geschäftsjahr davor waren es 1,24 Mrd. Euro.