Wiener Börse am Nachmittag schwach
In Japan fielen die Exporte im August erneut schwach aus, und in China deutet sich in der Produktion den elften Monat in Folge ein Rückgang an. In der Eurozone ist der Einkaufsmanagerindex für die Privatwirtschaft überraschend auf den tiefsten Stand seit Juni 2009 gefallen. Die am Nachmittag veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten brachten ebenfalls keine positiven Impulse: In den USA sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe schwächer als erwartet gesunken.
Stark unter Druck standen am Nachmittag weiter Erste Group und büßten 4,37 Prozent auf 18,05 Euro ein. Größere Abgaben gab es bei den ATX-Schwergewichten auch in voestalpine (minus 1,48 Prozent), OMV (minus 1,46 Prozent) und Andritz (minus 1,22 Prozent). Gesucht waren Kapsch TrafficCom und stiegen um 2,00 Prozent.