Erschreckende Einblicke

Google Street View zeigt Fukushima

© Reuters

Region ist nach der Atomkatastrophe noch immer völlig verwaist.
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Zuletzt sorgte Google mit seinen Diensten "Street View" und "Maps" gleich mehrmals für Begeisterung. So ist es seit kurzem möglich virtuell den Grand Canyon zu durchkreuzen oder die höchsten Gipfel der Welt zu besteigen. Nun hat sich der IT-Riese einem ernsteren Thema gewidmet. Google schickte seine Kamera-Autos durch die japanische Region Fukushima, die nach dem Erdbeben, Tsunami und der anschließenden Atomkatastrophe nach wie vor total verwaist ist.

Immense Zerstörung
Die Fotos zeigen, dass Fukushima noch immer ein völliges Katastrophengebiet ist. Wie der Guardian berichtet, hat Google die Aufnahmen Anfang März gemacht. Der Internet-Konzern wurde vom Bürgermeister der Stadt Namie, Tamotsu Baba, eingeladen. Baba will mit der Aktion verhindern, dass die Katastrophe in Vergessenheit gerät.

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Hier können Sie sich selbst ein Bild von der zerstörten Region machen:
Street View in Fukushima