Ehe-Regeln

Kim: Kanye verbietet im Ehevertrag Beauty-OPs

26.11.2013

Kim darf sich nicht unter Messer legen & Kris Jenner soll sich nicht einmischen.

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© FilmMagic.com/Getty
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Ohne Ehevertrag wird in Hollywood nicht geheiratet. Auch Kim Kardashian und Kanye West, die im Sommer nächsten Jahres vor den Traualtar schreiten wollen, arbeiten bereits fleißig an dem Dokument. Unter den üblichen Bestimmungen befindet sich auch die "Beauty-OP Klausel", die Kim verbieten soll, sich erneut unters Messer zu legen.

Kanyes strenge Vorschriften
"Kim hat sich mit einem Arzt getroffen, weil sie eine Nasen-OP und Fettabsaugung an ihren Oberschenkeln und am Bauch haben wollte, bevor sie im Sommer heiratet," verriet ein Insider. Doch da hat ihr Verlobter anscheinend auch noch ein Wörtchen mitzureden. "Sie plante, es im März zu machen, wenn Kanye in Paris arbeitet. Sie hoffte, dass alles verheilt wäre und er nichts bemerkt, wenn er nach Los Angeles zurückkommt. Kanye ist ausgeflippt und machte ihr klar, dass die Hochzeit abgeblasen wird, wenn sie mit den Eingriffen weitermacht," erzählte der Vertraute weiter. Das hat Kim nun von ihrem Schönheitwahn.

Doch im Ehevertrag wird nicht nur bestimmt, was Kim tun und nicht tun darf. Die "Kris Jenner Klausel" soll Kims Mutter davon abhalten, sich zu sehr in die Angelegenheiten des Paares einzumischen."Kanye hat auch eine Schwiegermutter-Klausel eingefügt, die besagt, dass Kris kein Mitspracherecht für Entscheidungen hat, die Kim und Kanye als Paar betreffen. Sogar bezüglich Arbeits-Dingen," weiß ein Insider dem britischen Magazin Heat zu berichten. Kris Jenner, die nicht nur Kims Mutter, sondern auch ihre Managerin ist, hatte bisher einen großen Einfluss auf die Karriere und genau den soll Kanye unbedingt mindern wollen.

 

© Reuters

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