Hass-Posting statt Beschwerde nach

Fendrich-Sohn im Clinch mit Polizei

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„Fuck Cops“ teilte Lucas Fendrich am Dienstag auf seinem Instagram-Account.
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Die Vorgeschichte zum damit prolongierten Fight des VIP-Sohnes mit der Polizei: Wie berichtet, kam der Singersongwriter am Wochenende in der Wiener City in eine Verkehrskontrolle. Danach postete er auf Instagram, wie schikanös der Einsatz für ihn gewesen sei, und zwar einzig und allein, „weil mein Name Fendrich ist“.

Wie auf dem Foto auf seiner Instagram-Story zu sehen war, kümmerte sich nämlich gleich eine Handvoll Uniformierter um „lucforlove“. Die Alkoholkontrolle verlief negativ, trotzdem musste er mit „aufs Revier pissen, begleitet von sieben Cops, zwei mit aufs Klo“.

Fendrich-Sohn im Clinch mit Polizei

Nachdem der Vorfall aufgrund des öffentlichen Postings seine Weg in die Medien gefunden hatte, wurde bekannt, dass Lucas Fendrich nur wenige Wochen davor schon einmal „Opfer“ einer überzogenen Fahrzeugkontrolle war: Er musste 30 Euro Strafe zahlen, weil er den Sicherheitsgurt nicht oberhalb der Schulter (wie vorgeschrieben) geführt, sondern nur über den Oberarm angelegt hatte. Ebenfalls eine Schikane nur wegen seines Nachnamens?

Vonseiten der Polizei gab es keine Reaktion auf die Vorwürfe – nur unter der Hand der Hinweis, dass jeder, der mit einer Amtshandlung unzufrieden sei, die Möglichkeit habe, sich beim Bürgerservice der Polizei zu beschweren.

Provokant

Ob der Szene-Beau den Vorschlag angenommen hat, ist nicht bekannt – dafür teilte er zu Wochenbeginn in seiner aktuellen Instagram-Story das Hater-Bild eines Party- und Tattoo-Girls, die ein buntes Schmuckstück mit der Aufschrift „Fuck Cops“ präsentiert. Dazu in der Überschrift die besten Ohrringe der Welt“. Ob das klug war? Man kann sich schon ausmalen, wie die nächste Amtshandlung gegen den Fendrich-Sohn abläuft …