Hochzeit

Lugners: So lief Jackies Hindu-Hochzeit

18.08.2010

Vor exotischer Kulisse wurde ihnen das Liebesversprechen abgenommen.

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Weihrauch, Opfergaben und ein Hotel-Manager, der einem jungen Paar viel Glück auf dem gemeinsamen Lebensweg wünscht. Ein wenig komisch mutete es schon an. Aber so ist es auf Bali, wenn man sich den Liebesschwur gibt. So wie Jacqueline Lugner (16) und Helmut Werner (26) – gestern haben die beiden „geheiratet“.

Die Zeremonie dauerte rund 30 Minuten
Beim ATV-Dreh (ab 6. September im TV) von Die Lugners gaben Jacqueline und Helmut einander ein Liebesversprechen – ohne selbst ein Wort sagen zu müssen. Am Strand der Trauminsel fand der Moment des Glücks für Jackie und ihren Freund statt.

„Wir sind mit einem Tross von Menschen losgezogen!“, lassen die beiden Liebesleute am ÖSTERREICH-Telefon die Hochzeit Revue passieren. Freilich, mit einem echten Eheversprechen hat das nichts zu tun. Doch an den Stimmen der beiden ist klar zu hören, dass diese 30 Minuten tiefe Spuren hinterlassen haben.

Traumhaft schönes Ambiente, exotisch das Prozedere. Um einen Tisch – er symbolisierte den Traualtar – mussten Jacqueline, Helmut, Papa Richard Katzi und Co. dreimal herum gehen. Dann nahm man auf vier Sesseln Platz. „Es war alles sehr aufwendig dekoriert und sehr idyllisch!“, gibt Werner zu Protokoll.

„Ein Hotel-Manager hat unsere Liebe gesegnet“
Dass dort der Hotel-Manager als „Priester“ und Guru fungierte, störte freilich niemanden. Zu sehr waren die zwei auf ihren großen Moment fokussiert. „Wir haben diverse Rituale absolvieren müssen. Auch Opfergaben waren dabei!“, verrät Werner. Weihrauch und Früchte dienen als Zeremonie-Utensilien.

Richard und Mausi Lugner als „Trauzeugen“ dabei
Natürlich sind Jacqueline und Helmut glücklich, denn wie oft hat man die Möglichkeit sich vor solch einer Kulisse die eigene Liebe zu gestehen. Und das noch dazu mit dem Segen des Zeremonienmeisters aus Bali, der ihrer Liebe alles Gute wünschte. Dass Jacqueline mit ihren 16 Lenzen für eine echte Hochzeit noch viel zu jung ist, schien in diesen Momenten vergessen. Sie sind einfach nur happy: „Mit diesem Ritual wurde unsere Liebe gesegnet!“

Die ganze Zeit über begleitete Papa Richard seine zwei Engerln. Dass sie sich so lieben, freut ihn sehr.

Auch wenn sich der Schwiegersohn in der Vergangenheit (U-Haft und Konkurs mit Eventfirma) ein paar ordentliche Fehltritte leistete, steht „Schwiegerpapa“ Lugner zum neuen Sohn: „Er hat halt ein paar Blödheiten gemacht“. Für das Oberhaupt ging diese Hindu-Zeremonie in Ordnung. Wie sonst wäre es zu erklären, dass er und sein Tross daran teilnahmen.

Spättestens am 22. August wird die Realität die Lugners wieder einholen. Denn dann geht es zurück nach Österreich.

Bis dahin werden Jacqueline und Helmut bestimmt noch oft ihre Strand-Hochzeit Revue passieren lassen. Und wer weiß, vielleicht folgt die echte Trauung schon bald in Wien.

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