Palast-Wirbel

König Charles wegen Fergie-Doku nervös

22.04.2026

Große Aufregung im britischen Königshaus: Sarah "Fergie" Ferguson plant offenbar eine brisante Dokumentation. Während die in Ungnade gefallene Ex-Herzogin in Österreich weilt, schrillen im Palast die Alarmglocken.

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Sarah Ferguson steht offenbar vor einem lukrativen Comeback im Rampenlicht. Wie Berichte enthüllen, buhlen US-Streaming-Giganten um die 66-Jährige. Im Raum steht ein Deal über umgerechnet rund 1,5 Millionen Euro für eine Dokumentation, in der Ferguson ihre Sicht der Dinge darstellen möchte. Das berichtet der britische "Mirror" online.

Aufenthalt im steirischen Altaussee

Der Zeitpunkt für diesen Mega-Deal käme für Fergie gerade recht. Seit geraumer Zeit hält sie sich im "Mayrlife Medical Health Resort" im steirischen Altaussee auf. Der Aufenthalt in dem idyllischen Ort hat jedoch seinen Preis: Bei Kosten von bis zu 2.300 Euro pro Nacht soll sich ihre Rechnung bereits auf rund 165.000 Euro belaufen. Ein Palast-Insider berichtet gegenüber "Bild", dass sich seit dem Epstein-Skandal viele Gönner von ihr distanziert hätten, was nun zu ernsthaften finanziellen Folgen führe.

Ihre Version der Geschichte

In der geplanten Dokumentation will Ferguson vor allem ihren Namen reinwaschen. Seit Jahren beteuert sie, nichts von den Verbrechen des verurteilten Sexualverbrechers Jeffrey Epstein (†66) gewusst zu haben. Freunde beschreiben sie als fest entschlossen, nun "ihre Version der Geschichte" zu erzählen. Neben der Doku soll Fergie zudem an einer Autobiografie arbeiten.

Sorge um den Ruf

Die Pläne sorgen im Buckingham Palast für massive Unruhe. Ein Insider sagt gegenüber "Bild": "Der König ist sehr nervös und er befürchtet, dass eine Doku oder ein Enthüllungsbuch dem Ansehen der Monarchie schaden könnte." Ferguson soll jedoch zwischen dem Geld und der Rücksicht auf ihre Töchter, Beatrice und Eugenie, hin- und hergerissen sein. Denn sie wisse, dass alles, was sie tue, am Ende auf ihre Töchter zurück falle, schreibt die "Bild"-Zeitung.