Sarah Ferguson ist nach Monaten der Funkstille wieder aufgetaucht. Die 66-Jährige versteckt sich derzeit in einem luxuriösen Skiort in den heimischen Alpen, während der Druck im Epstein-Skandal international zunimmt. Zuletzt wurde die Ex-Duchess vor über 200 Tagen in der Öffentlichkeit gesehen.
Lange Zeit war es still um Sarah Ferguson, doch nun gibt es ein Lebenszeichen aus den verschneiten Alpen. Am Mittwoch wurde die Ex-Frau von Andrew Mountbatten-Windsor in einem ruhigen österreichischen Ski-Dorf gesichtet, als sie aus einem dunklen Mercedes stieg.
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Mit einer blauen Jacke, einer weißen Kappe und einer türkisen Tasche versuchte sie offenbar, unerkannt zu bleiben. Die 66-Jährige, der im vergangenen Jahr ihr Titel als Duchess of York entzogen wurde, hat sich in einem Chalet für mehr als 2.000 Euro pro Nacht einquartiert.
Inkognito im ruhigen Bergdorf
Laut Insidern führt Sarah Ferguson in ihrem Versteck ein extrem zurückgezogenes Leben. Ein Informant erklärte dazu: "Fergie hält in den Alpen ein unglaublich niedriges Profil. Sie wurde lange nicht gesehen und wollte das offensichtlich auch so beibehalten." Die Wahl ihres Outfits sei gezielt getroffen worden, um nicht erkannt zu werden. Die Gegend gilt als besonders ruhig und damit als idealer Ort für eine prominente Persönlichkeit, um der öffentlichen Aufmerksamkeit zu entkommen.
Schwere Vorwürfe aus den USA
Sarah Ferguson und Andrew
Hintergrund des Rückzugs ist der anhaltende Skandal um Jeffrey Epstein. US-Gesetzgeber fordern von Ferguson eine Aussage vor dem Kongress über ihre "engen persönlichen und geschäftlichen Verbindungen" zu dem verstorbenen Straftäter. Bisher hat sie darauf nicht reagiert. Die Veröffentlichung der sogenannten "Epstein-Files" und belastender E-Mails haben die Situation verschärft. Eine Quelle beschrieb den Zustand der Ex-Royal so: "Die Epstein-Akten haben wie ein Vorschlaghammer getroffen. Sarah wollte von niemandem gesehen werden und kann sich dem, was passiert ist, nicht stellen."
Kein Platz in Windsor
Die Lage für Sarah Ferguson scheint ernst, zumal auch ihr privates Umfeld wegzubrechen droht. Nach der Räumung der Royal Lodge in Windsor im Februar hat sie kein festes Zuhause mehr. "Sarah hat ihr Heim verloren und weiß nicht, wohin. Sie ist nicht nach Sandringham eingeladen, um bei Andrew zu leben, und sogar ihre beiden Töchter halten Distanz", so der Insider weiter. Während ihr Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor festgenommen wurde, scheint Ferguson im österreichischen Exil nun auf Zeit zu spielen und die Situation vorerst auszusitzen.