Beziehungskrise

Mette-Marit & Haakon: Scheidung wegen Epstein-Akten und Skandalprinz Marius?

24.02.2026

Schwere Zeiten für das norwegische Kronprinzenpaar: Nach den Enthüllungen rund um die Epstein-Akten und dem Prozess gegen ihren Sohn Marius soll es zwischen Mette-Marit und Haakon heftig kriseln. 

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Medien berichten über eine angespannte Lage hinter den norwegischen Palastmauern. Laut dem Magazin „Se og Hør“ vom Dienstag, 24. Februar 2026, befinde sich die Beziehung zwischen Haakon von Norwegen und seiner Frau Mette-Marit in einer schwierigen Phase.

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Epstein-Akten 

Aus dem Umfeld ist von einer ernsten Krise die Rede, die nicht nur die Institution, sondern auch die private Partnerschaft belaste. Grund dafür ist unter anderem der enorme öffentliche Druck durch die Epstein-Akten, in denen der Name der Kronprinzessin  mehr als 1.000 Mal auftaucht.

Eisfront im norwegischen Palast

Die Spannungen beschränken sich offenbar nicht nur auf das Ehepaar. Berichten zufolge hat sich auch das Verhältnis zu König Harald V. und Königin Sonja merklich abgekühlt. „Am Hof soll eine Eisfront entstanden sein“, heißt es in dem Medienbericht. Zusätzlich belastet der laufende Prozess gegen Mette-Marits Sohn, Marius Borg Høiby, die Gesamtsituation der 52-Jährigen, deren Popularität in der Bevölkerung stark gesunken ist.

 

Scheidungs-Spekulationen

Trotz der massiven Probleme hält der Experte Jakob Steen Olsen eine Scheidung für unwahrscheinlich. Gegenüber „Se og Hør“ erklärte er: „Ich glaube nicht, dass man über drastische Modelle spekulieren sollte, bei denen Haakon sich scheiden lässt. Ich glaube auch nicht, dass irgendjemand das von ihm verlangen würde.“ Realistischer sei es, dass die Kronprinzessin durch Offenheit versuche, das verlorene Vertrauen der Öffentlichkeit zurückzugewinnen.

Zukunft der norwegischen Thronfolge

Dennoch stehen verschiedene Zukunftsszenarien im Raum. Denkbar wäre etwa, dass Mette-Marit künftig eine weniger zentrale Rolle im Königshaus einnimmt. In extremen Spekulationen wird sogar ein direkter Übergang der Thronfolge auf Tochter Ingrid Alexandra diskutiert. Vorrangiges Ziel bleibe jedoch die Stabilisierung der aktuellen Lage durch Reue und Transparenz seitens der Kronprinzessin.  

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