"The Voice of Germany"

The BossHoss: Die Gründe des Ausstiegs

07.04.2014

Nach Xavier Naidoo, Rea Garvey & Nena sind auch Cowboys nicht mehr dabei.

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In den letzten Wochen ging es Schlag auf Schlag innerhalb der "The Voice of Germany" Jury. Kein Stein blieb auf dem anderen. Die komplette Gründungs-Jury warf nun das Handtuch. Erst im Vorjahr stiegen Xavier Naidoo und Rea Garvey aus der beliebten ProSieben/Sat 1.-Casting-Show aus. Im März ging es mit der Juroren-Ausstiegswelle weiter. Neben der Rock-Oma Nena, sind auch die Berliner Cowboys von "The BossHoss" nicht mehr bei dem Casting-Format im Herbst 2014 dabei. Society TV verrät warum die beiden Berliner nicht mehr bei "The Voice" mitmischen wollen.

Rückkehr nicht ausgeschlossen
"Alle guten Dinge sind drei." - Diese Redewendung haben sich The BossHoss zu Herzen genommen. Denn drei Jahre lang saßen sie bei "The Voice" in der Jury und casteten Musiker-Nachwuchs. Und genau deshalb soll jetzt auch Schluss sein, meinen die Cowboys zumindest vorläufig. Eine Rückkehr der Berliner sei demnach nicht ausgeschlossen und dabei sind sich die Musiker einig. "Sag niemals nie", heißt es im Einklang. Der Ausstieg "fühlt sich gut an", verraten die Rock’n‘Roller im Talk mit Society TV weiter.

Große Pläne
In Zukunft wollen sich die Ex-Juroren vermehrt um ihre eigene musikalische Karriere kümmern. Im Sommer zieht es die Cowboys in die USA, wo sie durch die Staaten touren und die Festivals unsicher machen wollen. Danach steht England auf dem Tourplan. Auch wollen sie viel Zeit in Berlin in ihrem Studio verbringen, um an neuen Songs und einem Album zu arbeiten.

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