Austro-Serie

"Vorstadtweiber": Schüler-Sex flog auf

20.01.2015

Auch Montagabend ging es bei den "Vorstadtweibern" versext weiter.

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© ORF/MR Film/Petro Domenigg
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Am Montagabend ließen die "Vorstadtweiber" wieder hinter die Fassaden der noblen Wiener Bezirksmauern blicken: Und wieder ging es voll zur Sache. Durch die vielen derben Sprüche und die vielen Sexszenen erinnert die Serie eigentlich mehr an "Sex and the City" als an "Desperate Houswives".

Affäre mit Schüler flog auf
Auch in Folge 3 wurde an Sexszenen nicht gespart - Im Bett, im Stehen.. und auch der jugendliche Sohn kam bei der Freundin seiner Mutter wieder zum Zug . Doch diesmal blieb das die heimliche Affäre nicht unbeobachtet: Jetzt hat der Schüler Simon ein Problem, denn er wird von seiner Oma erpresst - Seine Affäre Wali und er wollen nun auf Abstand gehen.

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Verantwortlich dafür zeichnen letztlich neben den Hauptdarstellerinnen und Bree auch die Regisseure Sabine Derflinger und Harald Sicheritz, die das turbulente Geschehen in zehn Episoden eingefangen haben. "Das Ergebnis ist beste österreichische Unterhaltung", so ORF-TV-Direktorin Kathrin Zechner, die sichtlich an das Projekt glaubt: Bei der Präsentation der Serie Mitte Dezember hat sie bereits eine zweite Staffel angekündigt. Zum Auftakt kann man am 12. Jänner (ab 20.15 Uhr auf ORF eins) schon mal mit einer Doppelfolge in das Leben der fünf Frauen eintauchen.

"Vorstadtweiber", ab 12. Jänner, um 20.15 Uhr auf ORFeins.
 

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