Trotz Recall-Ticket

Wiener rastet bei DSDS Backstage aus

25.01.2013

Trotz verbaler Ausrutscher ist Marcello eine Runde weiter bei DSDS.

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© RTL
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Am 23. Jänner versuchte sich der 24-jährige Wiener Marcello Held in der beliebten Casting-Show "Deutschland sucht den Superstar" in die Herzen der Juroren und in die nächste Runde zu trällern. Der Versuch klappte, trotzdem rastete der Superstar in spe hinter den Kulissen nach seiner Performance aus.

Langes Warten bracht Bohlen auf die Palme
Mit den Worten "Hallo, ich bin Marcello aus Wien, ich bin extra 700 Kilometer angereist, um heute vor euch zu stehen. Ich lebe und sterbe für meine Familie", stellte er sich der Jury und dem TV-Publikum vor. Dann sollte er zum Singen anfangen. Doch anstelle ein Liedchen anzustimmen, fielen ihm so viele Songs ein, was die Entscheidung zunehmend erschwerte. Lange Zeit kam kein musikalischer Ton aus dem Mund des Weitgereisten. Dann aber reichte es Dieter Bohlen und er meinte: „Du hast echt 'ne Auffassungsgabe einer Schildkröte. Wie wäre es denn mit ‘I swear‘ von ‘All 4 One'?“ Prompt wurde der Titel dann auch performt, aber so richtig überzeugt war der Skandal-Juror von Marcellos Leistung nicht.

Bohlens Feedback löste Ausraster aus
"Du bist für mich der prädestinierte Loser. Wie ein kleiner Hund, der da am Wegrand steht", schlussfolgerte der DSDS-Erfinder.  Trotz dieser eher vernichtenden Kritik kam der Wiener eine Runde weiter. Im Backstage Bereich macht er sich allerdings dann Luft, denn so eine verbale Ohrfeige konnte der 24-Jährige freilich nicht auf sich sitzen lassen.  „Was soll ich sagen? Ich bin ein Hund mit Dackel-Augen. Ich werde mir den Arsch aufreißen, dass dieses ganze verdammte Studio anfängt zu beben“, schrie er wutentbrannt darauf los und schlug mit den Fäusten um sich. Das Geht aus einem Bericht der deutschen Bild Zeitung hervor. Auch die Kameramänner bekamen schlussendlich noch ich Fett weg. "Nimm die s***** Kamera weg, du hast genug Material", pöbelte er sie an. Ob dieser verbale Fauxpas Konsequenzen haben wird, ist noch unklar. Freunde macht sich der 24-Jährige damit auf keinen Fall.

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