Vorfreude
"Braunschlag 1986": Warten auf das Kult-Comeback
12.03.2026Nach 14 Jahren kehrt „Braunschlag“ auf den Bildschirm zurück. Der Ausblick auf die Fortsetzung des TV-Hits. Und: Das sagen die Stars zum Revival der Erfolgsserie.
Warum David Schalko „Braunschlag“ noch einmal zurückholt? Weil er eine Idee hatte, die schlüssig war. Und so kehrte der Erfinder und Regisseur der Kultserie mitsamt seinem Team ins Waldviertel zurück, um die Geschichte, mit der er einst österreichische Fernsehgeschichte geschrieben hat, weiterzuerzählen.
Eine der größten Herausforderungen war es, seinen Cast vor der Kamera für „Braunschlag 1986“ (am 20. und 21. März in ORF 1 sowie 24 Stunden vorab auf ORF ON) zu versammeln. „Es sind sehr viele Leute, die sehr komplizierte Terminlagen haben“, räumt er ein. Aber am Ende hat es geklappt und die Stars von damals fanden am Set wieder zusammen. „Als wäre kein Tag vergangen“, wie beim Dreh immer wieder festgestellt wurde. so Robert Palfrader.
Zeitreise
Nachdem Braunschlag vor 14 Jahren durch Atommüll verseucht und evakuiert wurde, hat sich dort wenig getan. Es war ja keiner da – bis auf Gerri Tschach (Robert Palfrader) und Richard Pfeisinger (Nicholas Ofczarek), die die Stellung gehalten haben. Jetzt können die Braunschlager:innen zurückkehren. Doch der erwartete Andrang bleibt aus und es muss wieder eine Idee her, um den Ort und die Kassen zu füllen.
Gerri entscheidet, dass in Braunschlag das Jahr 1986 herrscht und verbannt alles, was danach erfunden wurde. Röhrenfernseher und Kassetten statt Handys und Internet. Die Rechnung geht auf und die Bewohner:innen kehren zurück. Neben Palfrader und Ofczarek sind auch Nina Proll und Maria Hofstätter als ihre Gattinnen Elfi und Herta, Thomas Stipsits, Simon Schwarz, Raimund Wallisch, Stefanie Reinsperger, Christopher Schärf und Manuel Rubey wieder dabei.