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Glatteis-Stürze: Lange Warteschlangen in Unfall-Ambulanzen

13.01.2026

Eis und Schnee sorgen weiterhin für gefährliche Bedingungen auf Österreichs Gehwegen.

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Behörden rufen zur Vorsicht auf, denn vielerorts sind die Flächen spiegelglatt. Die Folgen zeigen sich bereits in den Spitälern: Am Kepler Uniklinikum in Linz wurden schon rund 100 Menschen nach Stürzen behandelt.

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Während Oberösterreich besonders mit den Auswirkungen zu kämpfen hat, reagiert Wien mit zusätzlichen Maßnahmen. Die Stadt hob das geltende Salzstreuverbot befristet bis Dienstagmittag auf, wie die Magistratsabteilung 48 mitteilte. Ziel ist es, die Gehwege rasch sicherer zu machen und weitere Unfälle zu verhindern.

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Trotz der winterlichen Verhältnisse meldet die Wiener Berufsfeuerwehr bisher kein erhöhtes Einsatzaufkommen. „Offenbar hat sich jeder gut auf die Situation eingestellt“, erklärte Feuerwehrsprecher Jürgen Figerl. Die Behörden appellieren dennoch, rutschige Stellen zu meiden, vorsichtig zu gehen und auf festes Schuhwerk zu achten. 

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