Umfrage

Kurz souverän vorn, doch SPÖ holt auf

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Kanzler Sebastian Kurz hat die besten Umfragewerte – stößt aber jetzt an gewisse Grenzen.
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Sebastian Kurz bleibt das Umfrage-Phänomen der Innenpolitik. Weder 12-Stunden-Tag-Streit noch Kürzung der Kinderbetreuung oder Chaos bei den Sozialversicherungen kosten den Kanzler derzeit Sympathien. Die ÖVP liegt in der aktuellen Umfrage von Research Affairs (1.001 Interviews, 19.–25. Juli, Schwankungsbreite bis +/–3,1 %) bei der Sonntagsfrage weiter klar auf Platz 1.

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  • Für Norbert Hofer wollen 41 % eine wichtige Rolle in der Zukunft – mehr als für Bundespräsident Van der Bellen.

  • Für HC Strache wünschen sich 40 % eine „wichtige Rolle“ – beachtliche 16 % mehr als sein Partei-Wert (24 %).

  • Auch Karin Kneissl, Mario Kunasek (30 %) und Innenminister Herbert Kickl (29 %) schaffen Top-Ergebnisse über dem Partei-Wert.

Viel schlechter dagegen die Werte der bisher farblosen ÖVP-Minister. Nur Elisabeth Köstinger und Finanzminister Löger schaffen mit 28 % und 27 % respektable Werte.

Bei den ÖVP-Ministerinnen Bogner-Strauß und Schramböck sind nur mehr 21  % bzw. 20 % für einen Verbleib und eine wichtige Rolle.

Ganz schlimm schaut es für Sozialministerin Hartinger aus: Nur 19 % wollen sie weiter in einer „wichtigen Rolle“, 64 % definitiv nicht.

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