Schwer verletzt

Comeback: Bayern mussten Jamal Musiala stoppen

05.01.2026

Große Nähe zu den Fans, ehrliche Worte zur Reha: Nach dem Sonntagstraining schwärmten die Bayern-Stars zu ihren traditionellen Fanklub-Besuchen aus. Mit dabei war auch Jamal Musiala – und der 22-Jährige sprach offen über sein Comeback nach der schweren Verletzung. 

Zur Vollversion des Artikels
© getty
Zur Vollversion des Artikels

Beim Besuch des Fanklubs „Red Bulls Taubenbach“ in Simbach am Inn (rund 120 Kilometer östlich von München) gewährte Musiala Einblicke in seine nun schon sechs Monate andauernde Reha nach dem Wadenbeinbruch mit mehreren Bänderrissen im linken Sprunggelenk.

© Getty

Er wollte schon früher spielen!

Der Nationalspieler machte klar, dass er selbst deutlich früher bereit gewesen wäre: „Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich letzten Monat schon wieder gespielt.“

Horror-Verletzung

Doch beim FC Bayern bremsten Verantwortliche und medizinische Abteilung bewusst. Nach der Horror-Verletzung am 5. Juli im Viertelfinale der Klub-WM gegen Paris Saint-Germain (0:2) soll Musiala behutsam an seinen ersten Einsatz herangeführt werden. „Man muss nun gucken, ob ich noch Angst habe oder so“, gab der Offensiv-Star ehrlich zu.

© Getty

© GEPA

"Es läuft echt gut"

Einen fixen Termin für seine Rückkehr nannte Musiala nicht. Klar ist nur: Das Comeback soll noch im Januar erfolgen. „Wenn ich für das Spiel bereit bin und jeder auch dieses Gefühl hat“, so der 22-Jährige. Seit dem 13. Dezember ist er zurück im Teamtraining, zuletzt absolvierte er bereits zum zweiten Mal Einheiten mit Zweikämpfen. „Ich habe die letzten beiden Male wieder mit Kontakt trainiert, das läuft echt gut. Aber wir wollen jetzt auch nichts zu früh machen. Wir gucken einfach von Training zu Training.“

Zur Vollversion des Artikels