Drohnen-Alarm
Paukenschlag: Cristiano Ronaldo verlässt Saudi-Arabien Richtung Madrid
03.03.2026Nach den schweren Drohnenangriffen auf die US-Botschaft in Riad gibt es Anzeichen für eine Flucht von Cristiano Ronaldo. Sein luxuriöser Privatjet wurde bei der Ausreise Richtung Madrid gesichtet.
In der Nacht auf Dienstag hat der Privatjet von Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo Saudi-Arabien verlassen.
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Daten eines Flugtrackers zeigen, dass die Maschine vom Typ Bombardier Global Express 6500 die fast siebenstündige Reise in die spanische Hauptstadt Madrid angetreten hat. Der Abflug erfolgte um 20:00 Uhr, die Landung in Spanien gegen 01:00 Uhr morgens.
Angriffe auf die Hauptstadt
Hintergrund der plötzlichen Abreise ist die eskalierende Gewalt in der Region, die nun auch Riad erreicht hat, wo Ronaldo mit Georgina Rodriguez und seinen fünf Kindern lebt. Die US-Botschaft in der saudi-arabischen Hauptstadt wurde über Nacht von zwei Drohnen getroffen. Iranische Staatsmedien behaupten zudem, dass ein Kommando- und Stabsgebäude in Bahrain zerstört worden sei. Da der Konflikt bereits den vierten Tag andauert, verlassen derzeit zahlreiche ausländische Staatsbürger fluchtartig den Nahen Osten.
Warnung für US-Bürger
Das US-Außenministerium hat Amerikaner bereits eindringlich dazu aufgefordert, mehr als ein dutzend Länder im Nahen Osten aus Sicherheitsgründen zu verlassen. Wer sich östlich von Ägypten aufhält, solle die Heimreise antreten. In der Nacht wurden zahlreiche Flüge mit Ziel Riad zur Umkehr gezwungen, während tausende Menschen versuchten, der Kriegszone zu entkommen. Auch die Flugroute von Ronaldos Jet führte über Ägypten und das Mittelmeer direkt nach Spanien.
Luxus-Jet als Rettung
Ronaldo nutzt für die Reise sein neues Flugzeug, das er erst kürzlich für rund 61 Millionen Pfund (ca. 72 Millionen Euro) erworben hat.
Das komplett schwarze Modell bietet Platz für bis zu 15 Passagiere und verfügt über mehrere Räume, darunter eine Suite mit Doppelbett und einen separaten Duschbereich. Die Maschine ist individuell mit seinem Logo und Silhouetten seines bekannten Torjubels gestaltet. Ob die gesamte Familie an Bord war, ist derzeit noch nicht offiziell bestätigt.