Cristiano Ronaldo schlägt ein neues Kapitel auf. Der Portugiese steigt offiziell als Miteigentümer beim spanischen Zweitligisten UD Almeria ein und sichert sich Anteile am Verein.
Ronaldo hat über seine Gesellschaft „CR7 Sports Investments“ 25 Prozent der Anteile von UD Almeria erworben. Über die genaue Höhe des Kaufpreises wurde von den Beteiligten bisher nichts bekannt gegeben. Der Weltstar verfolgt mit diesem Investment klare Ziele abseits seiner aktiven Karriere auf dem Rasen.
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Investition in die Zukunft
„Es war schon lange mein Ziel, dem Fußball auch abseits des Platzes etwas zurückzugeben. UD Almeria ist ein Verein mit einer soliden Basis und klarem Wachstumspotenzial. Ich freue mich darauf, mit dem Management zusammenzuarbeiten und die nächste Wachstumsphase des Vereins zu unterstützen“, wird Ronaldo vom Verein zitiert. Mit diesem Schritt festigt der Portugiese seine wirtschaftlichen Ambitionen im Profifußball, während er gleichzeitig die Entwicklung des Klubs vorantreiben möchte.
Enge Verbindungen nach Saudi-Arabien
Der spanische Klub befindet sich bereits seit über sechs Jahren in saudischer Hand. Seit dem Sommer 2025 ist Mohamed Al-Khereiji der Eigentümer und Präsident von UD Almeria. Ronaldo soll zu ihm ein enges Verhältnis pflegen, was den Deal begünstigt haben dürfte. Für den Verein bedeutet der Einstieg des Superstars nicht nur finanzielle Möglichkeiten, sondern auch eine enorme mediale Aufmerksamkeit im Kampf um die sportlichen Ziele.
Jagd auf das Oberhaus
Sportlich läuft es für den Verein derzeit vielversprechend, denn Almeria kämpft um die Rückkehr in die höchste spanische Spielklasse. Momentan belegt das Team den dritten Tabellenplatz, was zur Teilnahme an den Aufstiegs-Playoffs berechtigen würde. Zuletzt war UD Almeria in der Saison 2023/24 in La Liga vertreten und möchte nun so schnell wie möglich wieder gegen die Top-Teams des Landes antreten.