Analyse

Krankl: "Deshalb ist Dragovic so gefragt"

10.06.2015

ÖSTERREICH-Experte analysiert den Wert des ÖFB-Teamverteidigers.

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© TZ ÖSTEREICH/Kernmayer
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Aleksander Dragovic ist am Sonntag zweifellos einer unserer Schlüsselspieler. Das Russland-Match ist für uns sehr wichtig, und Drago wird seine Leistung bringen. Ich nehme an, dass er die gegnerischen Spieler besser kennt und dass er seinen Kollegen und dem Trainer doch den einen oder anderen Tipp geben kann.

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Aber auch abseits des Russland-Spiels fällt dieser Tage immer wieder der Name Dragovic . Warum ist ein Verteidiger, der eigentlich bis 2018 bei Dynamo Kiew unter Vertrag steht, international derart gefragt?

Für Top-Klub sind 20 Millionen nicht viel
Dragovic hat sich in den vergangenen Jahren enorm weiterentwickelt. Nach starken Jahren in Basel ging er in die Ukraine, wo er zuletzt einen wesentlichen Beitrag zum Double leistete. Obwohl Dragovic schon einiges erlebt hat, ist er in einem attraktiven Alter (24).

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Für internationale Top-Klubs ist er interessant, weil er nicht diese Unsummen kostet wie andere seiner Klasse, die bereits bei Top-Vereinen spielen.

Wobei ganz so billig ist Drago auch nicht mehr. Kiew hat ihn für neun Millionen Euro verpf lichtet -die wollen jetzt sicher ein Geschäft machen. Für einen englischen oder spanischen Top-Klub sind auch 20 Millionen nicht wirklich viel.

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