Gegen Vorwürfe
Bianchi-Crash: Marussia wehrt sich
Man habe den Franzosen nicht aufgefordert, schneller zu fahren.
Das Formel-1-Team Marussia hat einen Medienbericht vehement zurückgewiesen, wonach es den verunglückten Jules Bianchi vor dessen folgenschwerem Unfall vor zehn Tagen in Suzuka zum Schnellfahren aufgefordert hätte. Marussia betonte in einer Presseerklärung am Mittwoch zudem, dass der Franzose sein Tempo verlangsamt habe, als im Grand Prix von Japan doppelt Gelbe Flaggen geschwenkt wurden.