Skicrosser-Tod
Keine Vorwürfe von Zoricic-Vater
Vater es verunglückten Skicrossers sieht Tod als "außergewöhnlichen Unfall".
Nach dem Tod des kanadischen Ski-Crossers Nik Zoricic gehen die Ursachenforschung und die Debatte um Konsequenzen weiter. Sein Vater sieht kein Verschulden bei den Weltcup-Veranstaltern im schweizerischen Grindelwald, wo der 29-Jährige am Samstag nach einem Sturz ums Leben gekommen war. "Das sieht wie ein außergewöhnlicher Unfall aus. Ich mache niemandem einen Vorwurf", sagte Vater Predrag Zoricic, der selbst als Skitrainer arbeitet. "Skirennen waren sein Leben, und er hat jeden Moment davon genossen. Es gibt keine Reue, weil er das getan hat, was er liebt".