In Grindelwald

Skicrosser stirbt bei Weltcupfinale

Der Kanadier Nick Zoricic kam schwer zu Sturz. Er erlag seinen Verletzungen.

Das Weltcupfinale der Skicrosser in Grindelwald wird von einem Todesfall überschattet: Der Kanadier Nick Zoricic kam im Achtelfinale beim letzten Sprung zu Sturz, blieb regungslos im Ziel liegen. Sofort waren Ärzte zur Stelle, der Kanadier wurde mit dem Helikopter ins Spital nach Interlaken geflogen, die Reanimation blieb aber erfolglos. Er erlag  seinen schweren Verletzungen. Das Rennen wurde nach dem Sturz des 29-Jährigen abgebrochen.

VIDEO: Zoricics tödlicher Sturz

Zoricic hatte seine Skikarriere bei den Alpinen begonnen und wechselte danach zum Ski Cross. In dieser Disziplin erreichte er zwei Podestplätze und den sechsten Rang im Gesamtweltcup 2011.

Skicrosser Nick Zoricic tödlich gestürzt

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