Entschädigung

Concordia: 14.000 Euro pro Passagier

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Die österreichischen Passagiere können bald mit Schadenersatz rechnen.
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Die Passagiere des am 13. Jänner havarierten Kreuzfahrtschiffes "Costa Concordia" werden eine Entschädigung von 14.000 Euro pro Kopf erhalten. 11.000 Euro sollen den Verlust von Gepäck und die psychischen Schäden decken. 3.000 Euro gelten als Kostenrückerstattung für die Heimreise, berichteten die italienischen Konsumentenschutzverbände, die am Freitag eine Einigung mit der Kreuzfahrtgesellschaft "Costa Crociere", Betreiber der "Costa Concordia", erreicht haben.

Priester "heimlich" auf dem Schiff
Den Gläubigen seiner Pfarre hatte er erzählt, dass er auf Exerzitien sei, dabei war er auf dem am 13. Jänner verunglückten Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia": Der Priester der Ortschaft Besana Brianza unweit von Monza in der Lombardei ist bei seiner Schwindelei ertappt worden - und zwar via Facebook.

Nach dem Unglück vor der Küste der Toskana berichtete die Nichte des Geistlichen, dass sie, die Großmutter und der Onkel die Havarie überlebt und auf Rettungsbooten die Insel Giglio erreicht hätten. Dadurch erfuhr auch der Kirchengemeinde von Besana, dass sich der Pfarrer eine Kreuzfahrt gegönnt hatte.