Palmyra
IS erschießt Gegner in antikem Theater
Die Terrormiliz hat in Palmyra bereits 200 Menschen ermordet.
Die Jihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat nach Angaben von Aktivisten 20 Männer im antiken römischen Theater der syrischen Oasenstadt Palmyra erschossen. Die Männer seien beschuldigt wurden, Schiiten und Aleviten (Alawiten) zu sein, die für die Regierung gekämpft hätten, sagte der Leiter der in London ansässigen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Rami Abdel Rahman, am Mittwoch.