Sturm abgeschwächt

Isaac setzt US-Süden unter Wasser

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Rund 750.000 Menschen sind in insgesamt fünf Staaten ohne Strom.
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"Isaac" bleibt auch einen Tag nach seinem Aufprall auf die US-Südküste gefährlich. Mit Windböen von bis zu 113 Stundenkilometern, knapp vier Meter hohen Sturmfluten und heftigem Regen fegte der Sturm über die Südküste Amerikas. Er schwächte sich zwar am Mittwochnachmittag bei seinem Zug ins Inland von einem Hurrikan zum Tropensturm ab. Aber er bewegte sich so langsam vorwärts, dass sich Louisiana, Mississippi und Alabama auf heftige Regenfälle und hohe Flutwellen gefasst machen.