Rosetta

Philae bekommt zu wenig Energie

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Das Mini-Labor könnte nach der unsanften Landung an Kraterrand liegen.
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Nach der unvorhergesehen wilden Landung des Mini-Labors "Philae" auf dem Kometen "67P/Tschurjumow-Gerassimenko" am Mittwoch dürfte das Landegerät schräg liegen. Nachdem "Philae" gleich zweimal wieder von der Kometenoberfläche abgeprallt ist, empfängt es auf der neuen Landungsstelle nun weniger Sonnenenergie als ursprünglich vorgesehen, teilten die Verantwortlichen am Donnerstag in Darmstadt mit.

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