Höchste Ehrung

Das gab's noch NIE - Papst Leo segnet Heino im Vatikan

30.01.2026

Große Ehre für Heino: Der deutsche Volkssänger wurde im Vatikan von Papst Leo XIV. zu einer Privataudienz empfangen. Der Pontifex segnete den 87-Jährigen höchstpersönlich. 

Zur Vollversion des Artikels
© getty
Zur Vollversion des Artikels

Heino (87) ist der erste deutsche Showstar, dem eine Privataudienz bei Papst Leo XIV. (70) zuteilwurde.

© Getty Images

Papst spricht plötzlich Deutsch

Bei der Audienz sprach Papst Leo XIV. ein Fürbittgebet über Heino und bat Gott um Schutz und Gnade für den Künstler. Der Papst begrüßte Heino auf Deutsch, was diesen besonders bewegte. „Die Begegnung mit Papst Leo XIV. hat mich tief bewegt und bedeutet mir unendlich viel. Es war eine Sternstunde meines Lebens“, sagte Heino gegenüber BILD. Für ihn sei der Papst „das freundliche Gesicht der Kirche und ein Mann des Friedens“.

Heino berichtete dem Kirchenoberhaupt von seinen mehr als 250 Kirchenkonzerten und davon, dass er bei diesen Auftritten Menschen aller Generationen dazu ermutige, den Weg in die Kirche zu finden. Papst Leo XIV. zeigte sich davon angetan und betonte, dass Musik und Kirche untrennbar miteinander verbunden seien. 

DAS schenkte Heino dem Papst

Als Geschenk überreichte Heino dem Papst eine Goldene Schallplatte seines Albums „Frieden auf Ewigkeit“ mit der Gravur „Hoffnungsträger Papst Leo XIV“. Der Papst bedankte sich herzlich und schenkte dem Sänger einen geweihten Rosenkranz mit silbernem Kreuz.

Die Einladung kam auf Initiative von Heinos Manager zustande. Werner hatte dem Papst zuvor einen Brief in den Vatikan geschickt. „Als ich die Einladung einen Tag vor Heiligabend bekam, sind mir die Tränen gekommen“, so Heino.