Unruhen

Rund 30 Tote bei Anschlägen im Irak

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Im Irak ereigeten sich zwei Anschläge. Unterdessen flog die Türkei neue Luftangriffe gegen die PKK.
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Bei zwei Selbstmordanschlägen im Irak haben am Christtag Attentäter rund 30 Menschen mit sich in den Tod gerissen und etwa 100 verletzt. Allein in der Stadt Baiji im Norden des Landes starben nach Angaben der Polizei am Dienstag mehr als 20 Menschen. Türkische Flugzeuge flogen am Dienstag nach irakischen Angaben neue Angriffe gegen vermutete kurdische Rebellenstellungen im Nordirak.