Regen-Chaos
1,2 Milliarden Euro später: Camp-Nou-Stadion säuft ab
Während Raphinha und Co. beim 5:1-Heimsiege auf dem Rasen zauberten, ging auf der Tribüne ordentlich Wasser nieder. Heftige Niederschläge erwischten auch den Pressebereich. Videos, die ein niederländischer Journalist auf "X" veröffentlichte, zeigen, wie Regenwasser durch den Stadionbereich strömte und Teile der Medientribüne unter Wasser setzte.
Einige Journalisten hatten ihre Plätze bereits geräumt, andere spannten kurzerhand Regenschirme über ihren Arbeitsplätzen auf. In den sozialen Netzwerken sorgten die Bilder prompt für Spott. Eine Milliarde Euro später – und das Camp Nou bekommt bereits Vergleiche mit dem berüchtigten Zustand von Old Trafford ab.
Stadionbetrieb eingeschränkt
Dabei ist der Umbau der Barça-Heimstätte längst noch nicht abgeschlossen. Die Kosten sollen inzwischen bei rund 1,2 Milliarden Euro liegen. Ein Dach gibt es aktuell allerdings noch nicht. Die endgültige Überdachung soll erst Mitte des kommenden Jahres installiert werden.
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Auch deshalb bleibt der Stadionbetrieb vorerst eingeschränkt. Wegen der laufenden Arbeiten durften diesmal lediglich rund 57.500 Zuschauer ins Camp Nou. Die komplette Fertigstellung wird für Ende 2026 oder sogar erst 2027 erwartet.
Auf dem Rasen lief es für Barça dagegen deutlich besser: Raphinha traf doppelt, Lamine Yamal und Co. ließen Feyenoord kaum eine Chance. Der Regen konnte den katalanischen Fußball-Zauber also nicht stoppen – nur die Presseplätze erwischte es eiskalt.