Fernandez kommt

146 Millionen! City macht Rekord-Deal perfekt

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Am Transferschlusstag ist auch der teuerste Deal des Sommers über die Bühne gegangen. Mittelfeldspieler Enzo Fernandez wechselte für kolportierte 125 Millionen Pfund (146 Mio. Euro) von Chelsea zu Manchester City.
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Die beiden Clubs bestätigten den Deal für den 25-jährigen argentinischen Weltmeister von 2022 in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ohne eine Ablösesumme zu nennen. Fernandez war 2023 für 121 Mio. Euro von Benfica Lissabon zu Chelsea gewechselt.

Die 125 Millionen Pfund egalisieren die bisherige britische Rekordablöse, die Liverpool im Vorjahr für den schwedischen Stürmer Alexander Isak an Newcastle United gezahlt hatte. Mit Fernandez setzt ManCity seinen teuren Umbruch nach dem Abgang von Langzeit-Trainer Pep Guardiola fort. Mehr als 450 Millionen Pfund (525 Mio. Euro) hat der englische Vizemeister diesen Sommer an Ablösen ausgegeben, um Neo-Coach Enzo Maresca eine schlagkräftige Mannschaft hinzustellen.

Fernandez gilt als absoluter Wunschspieler von Maresca. Mit dem Mittelfeldmann gewann der italienische Coach bei Chelsea 2025 die Conference League und danach auch die Club-WM. Diesen Sommer erreichte Fernandez mit Argentinien das WM-Finale. Neben dem Vizeweltmeister verpflichtete City am "Deadline Day" auch Iliman Ndiaye vom Ligarivalen Everton. Für den 26-jährigen Flügelspieler aus dem Senegal sollen laut Medienangaben rund 75 Mio. Euro fließen.

Woltemade nach Turin

Der deutsche Mittelstürmer Nick Woltemade wechselt indes nach einem enttäuschenden Jahr in Newcastle leihweise zu Italiens Rekordmeister Juventus. Auch Borussia Dortmund setzt nach dem Kreuzbandriss von Neuzugang Giannis Konstantelias auf ein Leihgeschäft. Ethan Nwaneri kommt für eine Saison von Arsenal in den Ruhrpott. Berichten zufolge übernimmt der BVB das komplette Gehalt des Engländers.

Der österreichische Goalie Tobias Lawal hat bei Genk indes unverändert große interne Konkurrenz. Zwar verpflichtete Liverpool den 18-jährigen Lucca Brughmans für kolportierte 35 Mio. Euro (inkl. Boni), verlieh das Eigengewächs aber prompt wieder an die Belgier zurück. Brughmans ist seit April die Nummer eins in Genk.