Toni Polster

3 Gründe, warum Spanien Weltmeister wird

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Toni Polster hatte immer auf seine Spanier getippt. Jetzt muss La Roja nur mehr Argentinien putzen.
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Eigentlich unglaublich, dass sich Spanien und Argentinien in der langen WM-Historie erst einmal begegnet sind. 60 Jahre nach dem 2:1-Sieg der Argentinier bei der WM 1966 ist es Zeit, dass sich die Spanier revanchieren.

Irgendwann muss der Argentinier-Tank leer sein

Ich tippe auf ein 2:1 für meine Spanier, die ich schon vor der WM vorne hatte.

Warum? Weil sie ...

1.) nur zu besiegen sind, wenn sie so einen schlechten Tag erwischen wie die Franzosen im Semifinale (was ich mir nicht vorstellen kann).

2.) einfach bärenstark sind. Jeder einzelne Spieler strahlt das mit seiner Körpersprache aus. Da rechnet jeder damit, am Sonntag den Pokal in die Höhe zu stemmen.

3.) einen Tag länger zur Regeneration haben. Bei den Argentiniern wiederum muss nach den diversen Verlängerungen und dem intensiven Semifinale gegen England langsam der Tank leer sein.

Gut, sie haben Messi, bei dem du nie weißt, woran du bist. Wie der gegen England plötzlich aufdrehen und zwei Gänge höher schalten konnte, war einfach unglaublich.

Aber Spanien hat Trainerfuchs Luis de la Fuente – und der ist auf alles gefasst.