Abrechnung nach Eklat

"Abgehakt": Simone Lugner spricht Klartext über Mitbewohner

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Nach ihrem Auszug aus dem "Forsthaus Rampensau" spricht die 44-jährige Simone Lugner bei oe24 Klartext über ihre Erfahrungen, den Bodyshaming-Eklat und die Reaktionen der Zuschauer.
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Für Simone Lugner ist das Abenteuer "Forsthaus Rampensau" vorbei. Gemeinsam mit ihrem Partner Alexander Schneller musste sie nach dem verlorenen "Rein-Raus-Spiel" die Alm verlassen. Das Bild, das die Zuschauer von ihr bekommen haben, möchte die 44-Jährige jedoch nicht unkommentiert lassen, wie sie im Gespräch mit oe24 klarmachte. Zwar seien die gezeigten Szenen tatsächlich passiert, allerdings habe es auch viele andere Momente gegeben. "Das Forsthaus war für mich eine ganz neue Erfahrung. Ich habe meine Komfortzone verlassen, aber auch neue Freunde gefunden. Ganz am Ende bleiben nur noch die positiven Dinge in Erinnerung", äußerte sich Lugner.

Klartext über Methoden und Mitbewohner

Dass sie sich auch mit anderen Bewohnern gut unterhalten habe, sei zu sehen gewesen, dennoch ging ihr bei dem Projekt einiges gegen den Strich. "Ich habe gewisse Personen während des Projektes bereits abhaken können, und andere danach. Meinen Fokus richte ich nicht auf solche Menschen oder Methoden", sprach Simone im oe24-Talk Klartext.

Aufregung um den Bodyshaming-Wirbel

Besonders der Bodyshaming-Wirbel rund um Mitstreiterin Susi beschäftigt Simone weiterhin. Sie betonte erneut, dass sie lediglich den Aufdruck eines T-Shirts übersetzt habe und nicht nachvollziehen könne, wie daraus ein derartiger Eklat wurde. Dem Schnitt gibt sie dabei nicht die Hauptschuld, da das besagte Kleidungsstück zuvor deutlich zu sehen gewesen sei. Vielmehr ärgere sie sich darüber, dass manche Zuschauer offenbar nur die Aufreger wahrnehmen.

Fazit und Ausblick für die Zukunft

An ihrer Persönlichkeit würde Simone rückblickend nichts ändern wollen. Lediglich eine kleine Anpassung könne sie sich für die Zukunft vorstellen: beim nächsten Mal vielleicht ein bisschen herzlicher Hallo zu sagen.