Umzug der Sussexes

Anrainer erhaben schwere Vorwürfe gegen Meghan

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Prinz Harry und Herzogin Meghan sind mit ihren Kindern nach Großbritannien zurückgekehrt. Nun sucht die Familie ein neues Zuhause in England - was nicht allen gefällt.
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Nach sechs Jahren in Kalifornien sind Prinz Harry (41), Herzogin Meghan (45) und die beiden Kinder Archie (7) und Lilibet (5) wieder in Großbritannien. Die Familie sieht sich derzeit in den Cotswolds nach einem dauerhaften Zuhause um. Die exklusive ländliche Gegend Englands liegt nicht weit von König Charles‘ (77) Anwesen Highgrove entfernt. Für die Sussexes spielt neben Privatsphäre auch die Ausbildung der Kinder eine wichtige Rolle. Laut "Page Six" besuchen Archie und Lilibet bereits eine britische Privatschule mit Jahresgebühren von über 30.000 Euro. Zur Ausstattung der Schule zählen unter anderem ein Schwimmbad, Sportplätze, Kunsträume und ein Theater.

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Kritische Stimmen unter den Anwohnern

Während manche Bewohner die Rückkehr positiv sehen, gibt es andernorts kritische Reaktionen. Eine von der "Bild"-Zeitung zitierte Anwohnerin kritisierte die Herzogin deutlich. Sie behauptet, niemand habe in der Gegend auf die Herzogin gewartet, und wirft ihr sogar vor, sie habe Harry "versaut". Gleichzeitig räumte Kathleen ein: "Aber ja, wir sind alle sehr neugierig, wie es hier für sie weitergeht".

Exklusive Gegend mit hoher Prominentendichte

Die Cotswolds bieten exklusive Anwesen, ländliche Atmosphäre sowie eine hohe Prominentendichte. Immobilienexperten und das Magazin "Hello!" verweisen auf die Nähe zum Soho Farmhouse und wohlhabende Anwohner. Auch andere Mitglieder der Royal Family kennen die Region gut. Der Luxus und die Abgeschiedenheit könnten für die Familie attraktiv sein. Ob aus der Haussuche jedoch tatsächlich ein dauerhafter Umzug wird, bleibt vorerst offen.